Unsere Abbaustellen

Die Carrières Feidt beuten auf Luxemburger Territorium zwei Natursteinbrüche aus.

Der Ernzener Sandstein wird auf dem Plateau westlich des Dorfes Ernzen an einem historischen Standort, der seit über anderthalb Jahrhunderten in Betrieb ist, abgebaut. Abgebaut werden die Scheitelbänke der Luxemburger Sandsteinformation.

Hier befinden sich ebenfalls unsere Anlagen für das Zuschneiden und Behauen der Steine, unter anderem eine Halle mit mehr als 700 m2 Arbeitsfläche neben unserer Ausstellungshalle und unseren technischen Büros.

Grès de Gilsdorf - CarrièreErnzen - InstallationsGrès de Villamonte - Carrière

Unsere Produktion an diesem Standort ist vollkommen integriert – vom Schneiden der Rohblöcke aus unseren Steinbrüchen oder den Steinbrüchen unserer Zulieferer in Deutschland, Frankreich und England bis hin zum kompliziertesten Behauen der Steine. Wir bieten ebenfalls abgeleitete Produkte wie beispielweise Werkstein (Haustein), Verblendungen, Stelen aus Rohblöcken und noch weiteres mehr, ferner natürlich Zuschlagsstoffe und Sand (siehe unsere diesbezüglichen Informationen)

Der Gilsdorfer Sandstein wird in dem letzten noch aktiven Steinbruch abgebaut, und zwar in der bekannten Schicht im Weiler Broderbour in der Nähe von Gilsdorf. Diese Schicht befindet sich am Scheitelpunkt der Dolomitlagen des Muschelkalks, der in der Landschaft die „Cuesta“ (den Hang) aus Muschelkalk bildet, der gut am Südhang des Sauertales zu sehen ist, insbesondere in der Gegend von Diekirch.

Schließlich bearbeiten wir seit mehreren Jahren ebenfalls einen Sandstein aus einem Steinbruch, den wir in Spanien, bei Murcia, knapp hundert Kilometer westlich von Alicante erworben haben: den sogenannten : Villamonte-Sandstein.

 

Stein ist natürlicher Werkstoff; wir können folglich unseren Kunden keine perfekte farbliche und strukturelle Homogenität gewährleisten. Unsere hervorragende Kenntnis unserer Abbaustätten und die regelmäßigen Kontrollen der dort abgebauten Steine bürgen dennoch für eine makellose Qualität des Materials.

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